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 JUST ANOTHER WEASLEY?

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Draco Malfoy
PRINCE OF SLYTHERIN
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BeitragThema: JUST ANOTHER WEASLEY?   6th Januar 2017, 08:11

.:. JUST ANOTHER WEASLEY? .:.

Melina Weasley & Draco Malfoy
| 02.10.1996 | 12 Uhr mittags





Das neue Schuljahr hatte begonnen und Draco hatte von seinem Vater den Auftrag bekommen, irgendein neuer Weasley-Spross im Auge zu behalten. Wie hieß sie nochmal? Melina. Draco hatte als Kind mit ihr öfters mal gespielt, er kannte sie jetzt nicht gut, aber immerhin ihren Namen und wie sie ungefähr aussah. Im Gegensatz zu den anderen Weasleys die bereits hier waren - gehörten diese Weasleys nicht zu diesem riesigen Clan. Ganz besonders Melina's Vater nicht, denn der war wie Draco's Vater ebenfalls ein Todesser. Dadurch hatten die beiden sich ja auch kennen gelernt. Lucius wollte wohl vermeiden, dass Melina sich mit den anderen Blutsverrätern abgab, genauso wie ihr Vater, der hatte nämlich Lucius gebeten, dass Draco ein Auge auf Melina haben sollte. Als hätte der Malfoy-Spross nichts Besseres zu tun. Hatte er sogar tatsächlich. Jetzt sollte er auf Melina ein Auge haben und auch noch den Aufgaben des Dunklen Lords gerecht werden. Draco hatte seinem Vater natürlich keine Widerrede gegeben und hatte sich bereit erklärt, Melina im Auge zu behalten. Wie das aussehen würde, das wusste er selbst noch nicht so genau. Aber da er der Einzige war den Melina hier wirklich kannte, würde sie sich hoffentlich nicht direkt an die Weasley's hängen. Was noch ein großer Vorteil für Draco war, sie war ebenfalls nach Slytherin geschickt worden und somit zumindest mal - was das Haus anging - von den Weasley's getrennt.

Der Blonde ging durch die Flure der Schule als sie gerade Pause hatten. Draco hatte sich hin und wieder mit Melina mal unterhalten, immerhin war sie ja auch bei ihm in der Klasse. Die beiden hatten sich für die Pause im Innenhof der Schule verabredet und Draco steuerte den Weg dorthin an. Melina war bereits dort und saß auf einer Bank. Draco ging auf die Rothaarige zu und setzte sich dann neben sie auf die Bank. »Und, hast du dich inzwischen hier eingelebt?«, fragte er an sie gerichtet, während sein Blick ein paar Schülern folgte die in den Fluren entlang gingen. Dabei fiel ihm auch Potter auf, der natürlich mit seinen Schatten Weasley und Granger über den Flur ging. Draco's Blick verfinsterte sich kurz ehe er seinen Blick ab- und ihn Melina zuwandte. War schon merkwürdig, dass Melina's Vater sie extra für die beiden letzten Schuljahre noch auf eine andere Schule schickte, aber Draco konnte sich denken, warum sie hier waren. Sicher wegen Voldemort. Immerhin war ihr Vater auch ein Todesser und hing dem Zauberer förmlich am Hintern um ja nichts zu verpassen. Draco gehörte ja ziemlich unfreiwillig in diese Gemeinschaft. Er hätte gut und gerne darauf verzichten können, aber diese Option hatte er gar nicht erst bekommen. »Abgesehen von so manchen Gestalten, ist Hogwarts recht angenehm.« Malfoy benutzte ihr gegenüber absichtlich nicht das Wort Schlammblüter. Sein Vater hatte ihm gesagt, dass sie wohl anscheinend nicht ganz so der Reinblutideologie folgte wie es für Todesser oder Reinblüter eigentlich normal war.
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Melina Weasley
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Anzahl der Beiträge : 236


BeitragThema: Re: JUST ANOTHER WEASLEY?   6th Januar 2017, 22:11

.:. JUST ANOTHER WEASLEY? .:.

Draco Malfoy & Melina Weasley
| 02.10.1996 | 12 Uhr mittags





Melina  war seit anfang dieses Schuljahres  nun Schülerin von Hogwarts, auch wenn sie kein mitsprache recht gehabt hatte, denn wenn es nach ihr gegangen währe hätte sich die rothaarige  Weasley mit haut und haaren  gegen den wechsel gewehrt. So zumindest  hatte sie noch am anfang gedacht  doch jetzt wo sie schon ein paar tage hier war gefiel es ihr doch recht gut in Hogwarts es war etwas ganz anderes  als die reine mädchen schule die sie vorher in frankreich besucht hatte. Das sie nach Slytherin gekommen war hatte ihren Vater stolz gemacht. Und es war Melina wichtig ihren vater nicht zu entäuschen er war alles was sie noch hatte und wenn es ihm wichtig war  dann freute sie sich mit ihm.
Da die Weasleys  eigendlich das hause Gryffindor besidelten war das gemurmel groß an der schule gewesen als sie den haus der schlange zugeordnet wurde udn nicht wie ihren verwandten das des Löwen. Noch etwas das ihren Vater gefiel denn auch wenn er glaubte das seine tochter nichts davon wusste, dass er Draco malfoy  bauftragt hatte den babysitter zu spielen  so war es sicherlich kein zufall den jungen Malfoy  in ihren hause zu haben  ausgerechnet die einzigste person die sie in diesen verdamten schloss kannte.
Früher  hatten ihre Väter  viel mit einander zu tun  beide  vehreehrten den dunklen lord und empfanden es als wichtig die magische gemeinschaft reihn zu halten. Melina sah es nicht ganz so streng ließ sich dies aber noch nicht zu sehr anmerken es war wichtig ersteinmal die spiel gegener zu kennen.

Draco  kam nun langsam zu ihr  rüber  pünktlich wie ein Uhrwerk  setzte er sich neben ihr udn ließ seinen blick über den Hof schweifen ehe er sie fragte ob sie sich denn schon eingelebt hatte. "es ist  anders auf eine gute art... mehr jungs " meinte sich leicht lachen und  folgte seinen düsteren blick zu  den jungen mann den wohl jeder kannte. Harry Potter und ihren cousain ron  so wie diese Neumalkluge Muggel stämige hexe  die imemr bei ihnen war.  Melina hatte nichts gegen diese drei  war aber auch klug genug  sich nicht ihnen an zu biedern denn sie waren die feinde offiiziel. Sich wieder den blonden jungen mann neben ihr zu wendend  strich sich die weasley eine der langen strähnen hinter das ohr. " du hasst sie oder ?" fragte sie draco un verblühmt denn eigendlich war es  so deutlich das diese frage umsonst  über ihre lippen kam  und doch war sie interessiert daran  warum dieser hass in der luft lag es konnte ja wohl nicht nur wegen den todesser sein die einfluss durch seinen vater auf ihn namen.
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Draco Malfoy
PRINCE OF SLYTHERIN
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BeitragThema: Re: JUST ANOTHER WEASLEY?   7th Januar 2017, 10:02


Obwohl Draco ja deutlich andere Probleme hatte, als sich darum zu kümmern, dass eine Weasley nicht zu den anderen Weasley's überlief, nahm er sich eben der neusten Weasley auf Hogwarts an. Er wusste, das dieser Zweig der Familie wohl ganz anders war. Sie waren wohl eher in die Richtung seines Vaters, eben das Reinblüter besser waren und vor allem war Melina's Vater auch ein treuer Diener von Voldemort, genauso wie Draco's Vater. Der Blonde folgte dem Ganzen eigentlich nur, weil er musste und weil Voldemort ihm eine Scheißangst einjagte. Erst recht, wenn er seine Aufgaben nicht erfüllen würde. Er war ganz froh, dass Bellatrix ihm Okklumentik beigebracht hatte, so konnte zumindest niemand erkennen, was er dachte oder was in ihm vorging. Das half ihm schon mal viel weiter, auch wenn es nicht immer ganz so leicht war, alle Emotionnen irgendwie abzuschalten. »Ja, in Hogwarts gibt es ja so gut wie alles.«, meinte er mit einem leicht abfälligen Ton in seiner Stimme. In dieser Schule wurde ja jeder aufgenommen der nur ein bisschen Magie in sich hatte und sie anwenden konnte. Halbblüter, Schlammblüter.. alles war hier vertreten. Darüber rümpfte Draco leicht die Nase und schüttelte den Gedanken dann wieder ab ehe sein Blick sich wieder auf Melina legte. »Ich kann sie nicht ausstehen.« Hassen? Naja vielleicht. Er konnte sie einfach nicht ausstehen. Allein schon Granger, die hatte es am allerwenigsten verdient hier zu sein, auch wenn sie von jedem so hoch gelobt wurde, weil sie ja so gut war. Wenn man seine Nase ständig in alle Bücher steckte und sonst nichts machte, dann war man wohl auch einfach gut. Draco selbst war ebenfalls ein guter Schüler, er hatte vieles schon lange vor Hogwarts zu Hause von seinen Eltern gelernt.

»Du hast dich ganz schön verändert, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.«, warf Malfoy ein und musterte die Rothaarige kurz. Wann hatten sie sich eigentlich das letzte Mal gesehen? Wenn Draco sich recht erinnerte, als Kinder irgendwann. Kurz bevor er nach Hogwarts und sie dann nach Frankreich auf die Mädchenschule gegangen war. Das war immerhin jetzt auch schon 6 Jahre her. Wenn er so darüber nachdachte, war er eigentlich schon fast fertig in Hogwarts. Wenn er die letzten beiden Schuljahre überhaupt noch komplett hier wäre. »Warum ist dein Vater eigentlich mit dir hier her gezogen?« Den Grund hatte Draco nicht mitgeteilt bekommen, nur eben, dass sie wieder da war. Aber er konnte schon darauf tippen, dass es wegen Voldemort war. Sicher wollte auch ihr Vater dem dunklen Lord wieder am Arsch kleben und dabei sein, wenn er wieder aufstieg und die magische Welt unter sich warf.
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Melina Weasley
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BeitragThema: Re: JUST ANOTHER WEASLEY?   7th Januar 2017, 13:24


-ich wechsel wieder in ich Form-

hier in Hogwarts  war das leben anders als es in frankreich der fall gewesen war  allein ja schon die sprache und die mentalität  waren eine umstellung für mich gewesen auch wenn ich keine gebürtige Franzoszin war so passierte es mir immer wieder das ich einen parisischen akzent in meinen english mit klingeln ließ. Auch war das doch eher fettige essen eine umstellung für mich gewesen doch  ich hatte mich so langsam in dieses Schlösschen eingelebt,  das draco  mein wach hund spielen sollte  störte mich nicht ich wusste nur nicht so ganz was es bringen sollte. wenn ich  mich für etwas entscheid  wie zum beispiel meine verwandschaft kennen zu lernen würde  der Malfoy sproß mich  nicht wirklich davon abhalten können, wie denn  außer mich fesseln und knebelnd in eine besen kammer für  das rest des schuljahres zu spehren und  ich ging davon aus das mein vater davon sicherlich nicht begeistert währe wenn draco mir ein haar grümte.  Bei Malfoys worten so kühl und anteinahmslos fast schon  musterte ich ihn kurz von der seite . Es war so lange her das wir uns das letzte mal gesehen hatte es war der vor letzte sommer gewesen bevor er nach Hogwarts geschickt worden war. Damals  war er zwar auch nicht gerade ein sonnen schein gewesen aber es war mehr fröhlichkeit in ihn gewesen. Heute war er eine marionette ähnelnd sich voll und ganz seinen vater und den dunklen lord beugend ob er das freiwillig tat oder weil es für ihn kein anderen weg gab  das wusste ich nicht  aber war froh das ich das nicht durchleben musste. Klar war mein Vater ein großer anhänger des dunklen lord und er erzog mich nach dem sinne der reinheit ideologie  aber ich war sein ein und alles und daher das der dunkle lord mich auch nicht annähernd in centrum der todesser auf den bildschirm hatte wie es bei draco der falll war konnte ich das freie leben das ich genießen konnte bis her  weiter führen ohne diesen druck. " das hast du aber bis auf in durmstrang überall" meinte ich nur udn wandte den blick wieder ab.  

über dieses  bekannte trio rund um Harry potter hatte ich schon einiges gehört udn wusste nicht so wirklich was ich davon halten sollte  doch man sah das draco sie nicht ab konnte  und seine antwort auf meine frage bestätigte dies auch " meinst du es war vorgegeben durch du weißt schon wem das es keine freundschaft zwischen potter und unseren gleichen geben konnte ?" sprach ich leise die frage aus die mich interessierte  zu mal ich ja nicht wusste das draco, harry an anfang in Hogwarts seine freundschaft angeboten hatte. ich wusste nur das mein Vater nicht nur wegen meinen Cousain hoffte das ich nichts mit meiner familie anfing  sondern auch wegen Harry Potter. für jeden Todesser währe es das schlimmste in ungenade zu fallen vor den dunkle lord weil sich das kind mit harry befreundete. Da kam es nur zu gut das ich mich erstmal daruaf konzentrieren wollter in meinen haus fuß zu faßen und es nicht auf eine freundschaft zu den jungen der überlebte   anlegte. Ich glaubte auch nicht das ich zu diesen leuten passte selbst wenn ich  nicht jeden schlamblüter den tot an hals wünschte  so war ich den umgang mit ihnen nicht so sehr gewöhnt udn würde warscheinlich eh , eben so aufgneommen werden wie es den slytherins  gang udn gebe war wie mir schien, eben außerhalb der lage  freundschaft mit den normalos zu führen.
ich schmunzelte  udn schwang eins meiner bein über das andere als Draco mich mit der aus sage  aus den gedanken riss das ich mich ziemlich verändert hatte " ach ehrlich in wie fern ?" fragte ich udn sah wieder zu ihm . Ich meinte ich hoffte doch sehr das ich mich verändert hatte ich war eine junge frau udn kein kleines mädchen mehr. " du dich aber auch draco  als ich dich vor beginn des jahres das erset mal in der winkel gasse wieder gesehen hatte konnte ich schon fest stellen das du erwachsen geworden bist  mit einer großen last die dein familien status dir auf  bürgt ."  sagte ich sanft und  sah dann von ihm weg ich wusste wie es war sich der familien ehre in ehren zu halten auch wenn es bei den malfoys  hier genau unter den augen des dunklen lord  um einiges schwierieger gewesen sein musste  als für mich und  meinen Vater in Frankreich.

" da gibt es nicht viel zu erzählen  mein dad hat einen guten neuen job  und andere verflichtungen die es unabdingbar für ihn machen hier zu sein genau da wo er jetzt ist. und nach Moms tot spielte er schon länger mit den gedanken zurück nach england zu kommen, ich hatte kein mitsprache recht" meinte ich achsel zucken und versank kurz in gedanken  meine mom war gerade mal ein jahr tot  und ich vermisste sie sehr  auch wenn ich mir es meist nicht anmerken ließ  und eigendlich auch draco gegenüber nicht anmerken lassen wollte  früher währe es kein problem gewesen wir hatten usn imemr sehr gut verstanden aber jetzt war er mir imemr noch hlab fremd und ich musste erst sehen  wer wirklich feind und  wer freund war.
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Draco Malfoy
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BeitragThema: Re: JUST ANOTHER WEASLEY?   7th Januar 2017, 13:58


Sicher war es für Melina eine große Umstellung von Frankreich auf England. Mit seinen Eltern hatte Draco mal Melina in Frankreich besucht. Frankreich war wirklich komplett anders, nicht wirklich sein Fall, aber es war interessant gewesen das Land mal zu sehen. »Ja das stimmt wohl.« In Durmstrang wurden wirklich nur reine Zauberer angenommen, sonst nichts. Deshalb hatte sein Vater ihn eigentlich auch dorthin schicken wollen und nicht nach Hogwarts. Naja, wenn Draco sich so an die Uniformen von Durmstrang erinnerte, war er doch lieber in Hogwarts und ein Slytherin. Draco lehnte sich mit dem Rücken gegen die Lehne der Bank und legte seinen Kopf in den Nacken um seinen Blick in den Himmel zu wenden. Der Himmel war strahlend blau, nur ein paar leichte Wolken flogen vorbei. Der Slytherin senkte seinen Kopf wieder und sah Melina an bei ihrer doch merkwürdigen Frage. »Kann gut sein. Meinem Vater wäre es lieber gewesen, wenn ich mich mit Potter irgendwie angefreundet hätte, damit Voldemort einen besseren Draht zu ihm hätte, sollte er zurückkehren.« Malfoy hatte kein Problem mehr damit, den Namen Voldemort auszusprechen. Er hatte keine Angst davor, den Namen auszusprechen, wieso auch? Der Name brachte keinen um, der dunkle Lord selbst allerdings schon. »Lange Geschichte.«, schob er dann hinterher und winkte ab. Das Ganze hatte nicht wirklich geklappt, aber das war Draco inzwischen auch egal. Er mochte Potter nicht, Potter mochte ihn nicht. So war das nunmal.

Als Melina nachfragte inwiefern sie sich denn verändert hatte, wandte Draco ihr wieder seinen Blick zu, legte den Kopf etwas schief und grübelte wie man so etwas am besten formulierte. »Na verändert eben. Das letzte Mal habe ich dich gesehen.. da warst du, wie alt? 10?« Das war kurz bevor er nach Hogwarts gegangen war. Sie war zu einer jungen Frau geworden. Aber nach ein paar Jahren war es wohl normal, dass man sich veränderte. Melina sprach wohl an, dass es seine Familie wohl deutlich mehr Druck ausgeübt hatte, als ihre Eltern. Für Draco's Eltern war es immer wichtig gewesen, dass die Familie eben als hoch geachtet galt, eben als etwas Besseres. Das hatte Draco sein ganzes Leben eingetrichtert bekommen. Ja keine Schwäche zeigen, keine Fehler zugeben, Fehler so gut es ging vertuschen und wenn doch welche aufkamen, sie einfach ignorieren und weitermachen. Der Blonde sah Melina an, ob ihr Vater ihr erzählt hatte, dass er ebenfalls inzwischen ein Todesser war? Unfreiwillig, aber er war einer. Seine Eltern - vor allem sein Vater - hatte darauf bestanden, damit Draco seine Fehler ausbaden konnte. »Tja, irgendeiner muss die Fehler ja ausbaden.«, murmelte er nur aufgrund der Sache mit dem Familienstatus. Die Malfoys hatten eben so ziemlich alles verloren an Gunst was sie beim dunklen Lord jemals gehabt hatten.

»Das mit dem 'kein Mitspracherecht haben' kenne ich nur zu gut.«, meinte er stirnrunzelnd. Ja er hatte genauso wenig Mitspracherecht wie sie es wohl gehabt hatte. So war das wohl einfach wenn man noch 'ein Kind' war, zumindest indirekt. Auch wenn sie schon 16 Jahre alt waren, hatten wohl immer noch ihre Eltern das Recht über alles zu bestimmen.
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